• 1
  • 2
  • 3
Come to where the knowledge is! Deutsche Gemmologische Gesellschaft eV (German Gemmological Association)

Neben der reinen thermischen Behandlung zur Farbveränderung/Farbverbesserung von Korunden wurde in den 1970er Jahren erstmals die Verwendung von chemischen Zusatzstoffen (Additiva, meist Borax) beschrieben, die eine künstliche Rissheilung ermöglichen und somit eine zusätzliche Verbesserung der Transparenz zur Folge haben. Heute ist dieses Verfahren eine der gängigen Behandlungsmethoden für Korunde, weshalb in der vorliegenden DGemG-Information sowohl der Behandlungsprozess als auch die Erkennung aktuell vorgestellt werden sollen.

 

RissgeheilteKorunde

Inhalt

1. Einleitung

2. Chemische Zusatzstoffe und Behandlungsprozess

3. Identifizierung

4. Füllung von Hohlräumen und Ausbrüchen

5. Nomenklatur

6. Literaturverzeichnis

 

Hier finden Sie den Artikel im PDF-Format: DGemG Information - Korunde mit künstlicher Rissheilung

 

 

 

DGemG News

DGemG und DSEF auf Tagungen und Messen

DGemG- und DSEF-Vorträge im Seminarprogramm der Inhorgenta 2019 Die Deutsche Gemmologische Gesellschaft e.V. (DGemG) und die...
Mehr lesen...

Mondstein aus dem Zillertal

Die alpinen Klüfte sind berühmt für ihren Mineralreichtum, darunter auch eine ganze Reihe von Kristallarten, die als Edelsteine...
Mehr lesen...

DGemG-Information:...

Eines der heute wichtigsten Verfahren zur Herstellung synthetischer Korunde ist das Flussmittelverfahren. Mit kommerzieller...
Mehr lesen...

European Gemmological Symposium 2019

For further information an registration, please click here. Startschuss ins Jubiläumsjahr Empfang der DGemG auf der Inhorgenta...
Mehr lesen...

Blauer Kornerupin aus Tansania

Kornerupine besitzen zumeist eine grüne bis blaugrüne oder bräunlich-grüne bis grünlich-braune oder gelbbraune bis...
Mehr lesen...

DGemG-Information: Synthetische...

Der Alexandrit stand im Mittelpunkt der 2. Arbeitstagung 2018 der Deutschen Gemmologischen Gesellschaft e.V. (DGemG) in...
Mehr lesen...