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Come to where the knowledge is! Deutsche Gemmologische Gesellschaft eV (German Gemmological Association)

Veranstaltungen

Die diesjährige CIBJO-Konferenz fand vom 15. Bis 17. Oktober in Bogota, Kolumbien im unmittelbaren Anschluss an das 2nd World Emerald Symposium, das von der Fedesmeraldas (The National Federation of Emeralds of Colombia) organisiert wurde, statt.

Von der Deutschen Gemmologischen Gesellschaft e.V. (DGemG) nahm Dr. Thomas Lind in seiner Funktion als Vice-President des Sectors A (Gem Materials/Trade/Laboratories) teil. Seitens der Deutschen Stiftung Edelsteinforschung (DSEF) war Dr. Claudio C. Milisenda in der Funktion als Vice-President der Gemmological Commission dabei.

Dr. Milisenda referierte auch beim 2nd World Emerald Symposium über Smaragde aus Äthiopien.

 

Thomas Claudio Gaetano Cavalieri CIBJO President

Dr. Thomas Lind (rechts) und Dr. Claudio C. Milisenda (links) mit CIBJO-Präsident Dr. Gaetano Cavalieri.

Alexandrit war das Thema der 2. Arbeitstagung der Deutschen Gemmologischen Gesellschaft e.V., die am 29. September 2018 im Ausbildungszentrum der DGemG stattfand.

In seinem Eröffnungsvortrag führte DGemG-Präsident Dr. Thomas Lind die Tagungsteilnehmer in das Thema „Der Alexandriteffekt – Farbwechsel bei Edelsteinen“ ein. Hierbei erläuterte er im Allgemeinen Farbe und Farbwahrnehmung sowie Absorptions- und Transmissionsprozesse bei unterschiedlicher Beleuchtungsart (Tageslicht und Glühlampenlicht).

Im Speziellen stellte er chrom- und vanadiumhaltige Edelsteine heraus, die nur bei besonderer Lage der Absorptionsbanden einen Farbwechsel vom Tageslicht hin zum Glühlampenlicht zeigen. Voraussetzung für den Farbwechsel ist eine dominante Absorptionsbande mit Maximum im gelben Spektralbereich. Dadurch erscheint der Alexandrit im Tageslicht grün bis blaugrün, da diese Farben im Tageslicht stärker vorhanden sind und transmittiert werden. Im Glühlampenlicht wird das deutlich mehr vorhandene Rot transmittiert, woraus eine rote bis violett-rote Farbe resultiert.

Im 2. Vortrag beschäftigte sich Dr. Ulrich Henn, Geschäftsführer der DGemG und Leiter des Deutschen Gemmologischen Ausbildungszentrums mit den Eigenschaften, Vorkommen, Synthesen und Imitationen von Alexandrit. Neben der Namensherkunft und den allgemeinen strukturellen, chemischen und physikalischen Eigenschaften gab er einen Überblick über die kommerziell bedeutenden Vorkommen von Alexandriten und die darauf bezogenen spezifischen Einschlussmerkmale. Weiterhin wurden synthetische Alexandrite und Imitationen anhand ihrer diagnostischen Merkmale vorgestellt.

Dr. Claudio C. Milisenda, Geschäftsführer der Deutschen Stiftung Edelsteinforschung – DSEF German Gem Lab – stellte in seiner Präsentation Labormethoden vor, die einerseits für die Unterscheidung von natürlichen und synthetischen Alexandriten herangezogen werden können und andererseits wertvolle Hinweise auf die Herkunft natürlicher Steine geben können. Insbesondere wurde hierfür neben der chemischen Analytik die Verwendung der Photolumineszenz und Infrarotspektroskopie dargestellt.

In den anschließenden Workshops konnten sich die Tagungsteilnehmer im Rahmen von praktischen Übungen selbst in der Alexandritdiagnostik schulen. Praktische Demonstrationen analytischer Geräte rundeten den DGemG-Thementag Alexandrit ab.

 

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Links: Tom Stephan, MSc, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der DGemG, präsentiert Einschlüsse in Alexandrit über ein ans Mikroskop gekoppeltes Tablet. Im Hintergrund (von links): Qi Wang, MA und Benjamin Huaysan, BSc (beide Lehrgangsleiter bei der DGemG), Dr. Thomas Lind, Präsident der DGemG, sowie DGemG-Geschäftsführer Dr. Ulrich Henn.
Rechts: Qi Wang, MA, Lehrgangsleiterin bei der DGemG, demonstriert Tagungsteilnehmern den Alexandriteffekt anhand einer Auswahl natürlicher und synthetischer Alexandrite.

 

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Links: Tagungsteilnehmer bei der praktischen Untersuchung von natürlichen Alexandriten verschiedener Herkünfte.
Rechts: Benjamin Huaysan, BSc (Lehrgangsleiter DGemG und wissenschaftlicher Mitarbeiter DSEF) sowie Stefan Müller, MSc (rechts, wissenschaftlicher Mitarbeiter DSEF) demonstrieren die spektroskopische Untersuchung von Alexandriten.

 

Ihren Abschluss fand die 2. DGemG-Arbeitstagung 2018 mit der feierlichen Überreichung der Qualifikationsurkunden an erfolgreiche Absolventen der DGemG-Bildungsgänge Edelsteinkunde und Diamantenkunde sowie an neue Fachmitglieder (F.G.G.) durch den Präsidenten Dr. Thomas Lind.

 

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Die bei der Tagung anwesenden erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der DGemG-Bildungsgänge Edelsteinkunde und Diamantenkunde und neue Fachmitglieder (F.G.G.):
Vordere Reihe (von links): DGemG-Präsident Dr. Thomas Lind, Sabine Müller (Mannheim), Marta Sobolewska (PL-Warszawa), Kristin Garritzmann (Münster), Clarissa Semprich (Mönkloh), DGemG-Geschäftsführer Dr. Ulrich Henn
Reihe dahinter (ab 3. von links): Šarunas Mogenis (Kaiserslautern) , Semiramis Mordasini (CH-Bern), Andreas Hörschelmann
Hintere Reihe: DGemG-Seminarleiter Tom Stephan, MSc, Saumya Jain (Idar-Oberstein), Gabriel Kuhnle (Fürth), DGemG Seminarleiter Benjamin Huaysan, BSc

 

Die Absolventen und Fachmitglieder (Mai – September 2018):

Saif Auf Abdulrahim (Filderstadt)

Can Badourehfar (Altenstadt)

Kristin Garritzmann (Münster)

Noura Habouch (CH-Zürich)

Andreas Hörschelmann

Moris Islek (Berlin)

Saumya Jain (Idar-Oberstein)

Tobias Kempf (CH-Steffisburg)

Anna Kreyenborg (Münster)

Gabriel Kuhnle (Fürth)

Hangkai Ma (CH-Alpnach Dorf)

Šarunas Mogenis (Kaiserslautern)

Semiramis Mordasini (CH-Bern)

Sabine Müller (Mannheim)

Maximilian Pentenrieder

Clarissa Semprich (Mönkloh)

Marta Sobolewska (PL-Warszawa)

Anna Maria Stickelmayer (Hanau)

Christine Stock (Gerach)

Georgina Szabo (Heilbronn)

Tatjana Traut (Düsseldorf)

Alina Uhlitz (Köln)

Kristina Vilkel (Berlin)

 

 

Die künstliche Eigenschaftsveränderung von Korunden stand im Mittepunkt der 1. Arbeitstagung 2018 der Deutschen Gemmologischen Gesellschaft e.V., die am Wochenende 26./27. Mai im Deutschen Gemmologischen Ausbildungszentrum in Idar-Oberstein stattfand.

DGemG-Präsident Dr. Thomas Lind hielt den Eröffnungsvortrag „Behandlung von Rubinen und Saphiren – Einführung und Nomenklatur“. Hierbei stellte er insbesondere die aktuellen CIBJO-Standards vor. Gerade bei Korunden sind eine ganze Reihe von Behandlungstechniken bekannt und die technologische Entwicklung stellt die Gemmologie vor neue und immer diffizilere Herausforderungen, die nicht nur untersuchungsrelevant gelöst werden müssen, sondern auch eine strikte Nomenklatur innerhalb der Branche, aber auch gegenüber dem Verbraucher erfordern.

Im Anschluss stellte Tom Stephan MSc, wissenschaftlicher Mitarbeiter der DGemG, die heute gängigen Methoden der Rissbehandlung bei Korunden vor. Speziell präsentierte er die technischen Hintergründe und Erkennungsmöglichkeiten der künstlichen Rissheilung und künstlichen Rissfüllung. Im Mittelpunkt der Identifizierung solcher behandelter Korunde steht die Verwendung des gemmologischen Mikroskops, dessen spezifische Anwendung am zweiten Tag der Arbeitstagung im Rahmen eines Workshops praktisch demonstriert wurde. Die Inhalte des Vortrages wurden auf einem Poster zusammengefasst, welches bei der DGemG erhältlich ist.

Der zweite Tag der Veranstaltung begann mit einem Vortrag von Dr. Tobias Häger vom Institut für Edelsteinforschung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zum Thema „Farbveränderungen durch thermische Behandlung bei Korunden“. Im Fokus seiner Ausführungen standen in erster Linie die Ursachen der diversen farblichen Veränderungen durch eine Hitzebehandlung bei Rubinen und Saphiren, die vorzugsweise auf Elektronenübergänge und dadurch verursachte Wertigkeitsveränderungen zurückzuführen sind. Die Kenntnisse dieser Vorgänge sind notwendig, um spezifische Erkennungsmethoden zu etablieren.

Zum Abschluss der Vortragsreihe referierte Dr. Claudio C. Milisenda von der Deutschen Stiftung Edelsteinforschung – DSEF German Gem Lab über „Rubine und Saphire im Labor – Erkennung und Unterscheidung von Behandlungen, internationale Standards“. Einer Übersicht über die aktuellen Herausforderungen bei der täglichen Labortätigkeit für die Ausstellung von Befundberichten folgten Details zu den heutigen internationalen Standards der etablierten Edelsteinlaboratorien. Neben den klassischen gemmologischen Untersuchungsmethoden, speziell mit dem Edelsteinmikroskop, sind heute analytische Methoden notwendig, die eine eindeutige Bestimmung behandelter Rubine und Saphire ermöglichen. Diese umfassen sowohl spektroskopische als auch elementchemische Techniken, die speziell für die Anwendung bei Edelsteinen modifiziert sind.

Ihren Abschluss fand die Arbeitstagung mit einem Workshop, bei dem den Tagungsteilnehmern die gängigen Erkennungsmöglichkeiten für behandelte Korunde von den Mitarbeitern der DGemG und DSEF demonstriert wurden.

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Mikroskopische Erkennung behandelter Rubine und Saphire im Rahmen des Workshops bei der 1. DGemG-Arbeitstagung 2018. Weiterhin wurde auch die Anwendung der UV/VIS/NIR-Spektroskopie und Infrarot-Spektroskopie zur Identifizierung thermisch behandelter Korunde demonstriert.

RubinSpektren

In der Abbildung sehen Sie im oberen Bild ein typisches Infrarotspektrum eines nicht erhitzten Rubins aus Mosambik, gemessen mit dem DGemG-/DSEF-GemmoFTIR der Firma MAGI, mit OH-Schwingungen des Minerals Kaolinit, sowie OH-Schwingungen der Eisenhydroxide in Rissen („Staining“). Beim Erhitzen wandeln sich diese um, wodurch die OH-Schwingungen verschwinden.
Im unteren Bild ist ein typisches Spektrum eines nicht erhitzten Saphirs zu sehen. Die Bande bei 3161 cm-1 wird durch an Magnesium gebundene OH-Gruppen verursacht. Durch das Erhitzen verschwindet diese Bande ebenfalls.

Im Mittelpunkt der zweimal jährlich stattfindenden DGemG-Arbeitstagungen steht traditionell die feierliche Überreichung der Qualifikationsurkunden an erfolgreiche Absolventen der DGemG-Bildungsgänge Edelsteinkunde und Diamantenkunde und an neue Fachmitglieder (F.G.G.) sowie Ehrungen.

Im Zeitraum Oktober 2017 bis Mai 2018 haben 56 Teilnehmer die Fachprüfungen in Edelsteinkunde und/oder Diamantenkunde erfolgreich absolviert. Die Anwesenden stellten sich zusammen mit dem Präsidenten und dem Geschäftsführer der DGemG sowie den Dozenten zum obligatorischen Gruppenfoto.

absolventen tagungjuli2018

Die bei der Tagung anwesenden erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der DGemG-Bildungsgänge Edelsteinkunde und Diamantenkunde und neue Fachmitglieder (F.G.G.), sowie Silberjubilare:

Vordere Reihe (von links): DGemG-Präsident Dr. Thomas Lind, Dr. LE Thi-Thu Huong (Mainz), Viola Reichenbach (Wien, Österreich), Corine Hafner (Lyss, Schweiz), Qi Wang (Idar-Oberstein), Maximilian Schroll (Friedberg), DGemG-Geschäftsführer Dr. Ulrich Henn

Reihe dahinter (von links): Christin-Beatrice Hofmann (Eisingen), Anna-Lena Hollfelder (Oberstaufen), Ricarda Soukup (Straubenhardt), Caroline Stalter (St. Ingbert), Andreas Hörschelmann (Schweiz), Meinrad Müller (Münsingen, Schweiz)

Reihe dahinter (von links): Christoph Weick (Philippsburg), Tim Eiloff (Arnsberg), Christian O. Ezeokafor (Lagos, Nigeria), Patricia Elisabeth Sailer (Horgenzell)

Hintere Reihen (von links): DGemG-Seminarleiter Dipl.-Min. Fabian Schmitz, Denisa Oremova (Wien, Österreich), Lukasz Blasczuk (Warschau, Polen), Dilan Beder (Dormagen), DGemG-Seminarleiter Tom Stephan MSc, Sandra Trachsler (Will, Schweiz), Hangkai Ma (Luzern, Schweiz), Dr. Gangolf W. Kriechbaum (Alzenau)

2. Arbeitstagung 2018

Samstag, 29. September 2018

DGemG-Ausbildungszentrum in Idar-Oberstein
(Deutsches Gemmologisches Ausbildungszentrum)
Professor-Schlossmachen-Str. 1 / 55743 Idar-Oberstein

Thementag Alexandrit

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Programm

10:00 Uhr
Eröffnungsvortrag
Der Alexandriteffekt - Farbwechsel bei Edelsteinen
Dr. Thomas Lind
Deutsche Gemmologische Gesellschaft e.V. (DGemG)

11:00 Uhr
Alexandrit - Eigenschaften, Vorkommen, Synthesen, Imitationen
Dr. Ulrich Henn
Deutsche Gemmologische Gesellschaft e.V. (DGemG)

12:00 Uhr
Alexandrite im Labor
Dr. Claudio Milisenda
Deutsche Stiftung Edelsteinforschung - DSEF German Gem Lab

Im Anschluss:
Praktische Übungen und Demonstrationen
Mikroskopische Merkmale und Besonderheiten
Spektroskopische Methoden
Tom Stephan, MSc und Dr. Ulrich Henn
Deutsche Gemmologische Gesellschaft e.V. (DGemG)
Dr. Claudio Milisenda und Stefan Müller MSc
Deutsche Stiftung Edelsteinforschung - DSEF German Gem Lab

16:00 Uhr
Feierliche Überreichung der Qualifikationsurkunden an erfolgreiche
Absolventen der DGemG-Bildungsgänge Edelsteinkunde und
Diamantenkunde sowie an neue Fachmitglieder (F.G.G.) durch den
Präsidenten Dr. Thomas Lind

(Programmänderungen vorbehalten)

Persönlichkeiten aus der Edelsteinbranche und deren Umfeld sind in den Gremien der Deutschen Gemmologischen Gesellschaft e.V. (DGemG) an verantwortlicher Stelle aktiv, um eines der wichtigsten Ziele dieser technisch-wissenschaftlichen Vereinigung zu erreichen: die Zusammenführung von Wissenschaft, Technik und Wirtschaft auf dem Gebiet der Edelsteinkunde.

In Anerkennung ihres besonderen Engagements und der besonderen Verdienste wurden die Mitglieder Eckart Baltin, Karl Egon Wild und Reinhard Balzer vom Präsidenten Dr. Thomas Lind in feierlichem Rahmen und im Beisein des Vorstandes, der Geschäftsleitung sowie der wissenschaftlichen Mitarbeiter geehrt.

Das Goldene Ehrenzeichen erhielten Eckart Baltin aus Idar-Oberstein und Karl Egon Wild aus Kirschweiler.

Eckart Baltin war von 1992 bis 2000 Mitglied des Vorstandes und als Jurist in Rechtsfragen von besonderer Bedeutung. Danach wechselte er in den Beirat und gehört heute dem Ältestenrat an.

Karl Egon Wild ist seit über 40 Jahren Mitglied und nicht nur Freund, Förderer und Gönner der Gesellschaft sondern als Inhaber eines renommierten Edelsteinunternehmens auch wertvoller Ratgeber. Er war ebenfalls von 1992 bis 2000 Mitglied des Vorstandes, danach im Beirat und ist heute im Ältestenrat engagiert.

Für seine in besonderem Maße hervorragenden Verdienste und Leistungen auf dem Gebiet der Gemmologie als Wissenschaft und zum Erreichen der Ziele der Gesellschaft wurde Reinhard Balzer zum Ehrenmitglied ernannt. Nach Abschluss seiner gemmologischen Ausbildung bei der DGemG im Jahr 1982 ist Reinhard Balzer seit 1984 an verantwortungsvoller Stelle in den Gremien und zwar Beirat und Ältestenrat der Gesellschaft tätig. Der Unternehmer aus Marburg ist leidenschaftlicher Sammler von Edelsteinen und Mineralen, Buchautor sowie Förderer und Gönner der Geowissenschaften, speziell der Universität Marburg und deren mineralogischen Museums sowie der DGemG, der er im vergangenen Jahr eine Sammlung von mehr als 400 geschliffenen Steinen gespendet hat.

 

gruppenbild essen ehrenmitgliedschaft balzer 15 1 2018

Im Bild: DGemG-Präsident Dr. Thomas Lind (3. v. l.) mit dem neuen Ehrenmitglied Reinhard Balzer (4. v. l.). Rechts daneben die mit dem Goldenen Ehrenzeichen geehrten Karl Egon Wild und Eckart Baltin. Links Vizepräsident Rolf Görlitz und daneben DGemG-Geschäftsführer Dr. Ulrich Henn.

 

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