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Come to where the knowledge is! Deutsche Gemmologische Gesellschaft eV (German Gemmological Association)

Veranstaltungen

7th European Gemmological Symposium

24.-26. Mai 2019, Idar-Oberstein

Bilder vom Symposium finden Sie auf der DGemG-Homepage https://www.dgemg.com oder

direkt unter www.dgemg-symposium.com.

 

Goldenes Ehrenzeichen der DGemG für Prof. Dr. Henry A. Hänni aus Basel

Für seine besonderen Verdienste und Leistungen zum Erreichen der Ziele der Gesellschaft wurde Prof. Dr. Henry A. Hänni aus Basel das Goldene Ehrenzeichen der Deutschen Gemmologischen Gesellschaft e.V. überreicht. Das langjährige Mitglied hat zahlreiche Fachpublikationen in der Zeitschrift der DGemG veröffentlicht und eine ganze Reihe hochinteressanter Vorträge bei Tagungen in Idar-Oberstein gehalten.

Hänni
DGemG-Präsident Dr. Thomas Lind (rechts), Prof. Dr. Henry A. Hänni (Mitte) und DGemG-Geschäftsführer Dr. Ulrich Henn.

 

Feierliche Überreichung der Qualifikationsurkunden an erfolgreiche Absolventen der DGemG-Bildungsgänge Edelsteinkunde und Diamantenkunde sowie an neue Fachmitgieder (FGG)

Absolventen
Von links nach rechts: Li Nan (Frankfurt), Lavinia Brittany Baltes (Riveris), Marvin von Spreckelsen (Hamburg), Corine Hafner (Unterägeri, Schweiz), Can Badourehfar (Pohlheim), Rita Neumann (München), Nadine Wild (Veitsrodt), Aleksandra Steger (Berlin), Semiramis Mordasini (Bern, Schweiz), Prof. Dr. Henry A. Hänni (Binningen, Schweiz, erhielt das Goldene Ehrenzeichen der DGemG), Dr. Thomas Lind (Präsident DGemG), Dr. Ulrich Henn (Geschäftsführer DGemG), Leyla Rassy (Hohenwart), Christopher Bursch (Wiesbaden), Robert Wolfgang Georg Henel (Wiesbaden), Janine Babik (Hannover), Marie-Thérèse Feldscher (Wien, Österreich), Armin Ellenrieder (Lustmühle, Schweiz), Max Hugo Teiwes (Idar-Oberstein), Yüksel Akbulut (Wolfenbüttel), Maximilian Pentenrieder, Anna Jungblut (Berlin), Ines Wunderlich (Coburg), Baver Topal (Offenburg), Julia Neller (Köln), Nicola Blumenberg (Bonn), Melissa Aldensell (Mettweiler), Inga Babaian (Düsseldorf), Felix Haenschen (Stuttgart).

 

Absolventen der DGemG-Bildungsgänge Edelsteinkunde und Diamantenkunde sowie neue Fachmitglieder (F.G.G.) im Zeitraum Oktober 2018 bis Mai 2019

Edelsteinkunde

Melissa Aldensell (Mettweiler)
Can Badourehfar (Pohlheim)
Lavinia Brittany Baltes (Riveris)
Nicolette Dion (Freudenstadt)
Armin Ellenrieder (Lustmühle, Schweiz)
Marie-Thérèse Feldscher (Wien, Österreich)
Susanne Kirchner (Kenzingen)
Jinling Liu (Idar-Oberstein)
Semiramis Mordasini (Bern, Schweiz)
Lin Nan (Frankfurt)
Julia Neller (Köln)
Vidheggan Pachiappan (Kuala Lumpur, Malaysia)
Felix Schmidt (Dunedin, Neuseeland)
Aleksandra Steger (Berlin)
Achim Strobl (Bad Neuenahr)
Max Hugo Teiwes (Idar-Oberstein)
Marvin von Spreckelsen (Hamburg)
Nadine Wild (Veitsrodt)

Diamantenkunde

Yüksel Akbulut (Wolfenbüttel)
Nihan Akin (Klosterlechfeld)
Melissa Aldensell (Mettweiler)
Jasmin Andaz (Hildesheim)
Inga Babaian (Düsseldorf)
Janine Babik (Hannover)
Nicola Blumenberg (Bonn)
Christopher Bursch (Wiesbaden)
Miriam Luise Engelhardt (Stein)
Marie-Thérèse Feldscher (Wien, Österreich)
Felix Haenschen (Stuttgart)
Corine Hafner (Unterägeri, Schweiz)
Robert Wolfgang Georg Henel (Wiesbaden)
Anna Jungblut (Berlin)
Laura Kamrowska-Bugaj (Fribourg, Schweiz)
Susanne Kirchner (Kenzingen)
Peter  Laussner (Wien, Österreich)
Lauriane Maurer (Köln)
Li Nan (Frankfurt)
Julia Neller (Köln)
Rita Neumann (München)
Norbert Oleksiw (Feldkirchen)
Franziska Dorothea Paa (Keltern)
Vidheggan Pachiappan (Kuala Lumpur, Malaysia)
Maximilian Pentenrieder
Xiangzi Piao (Frankfurt)
Xuehua Piao (Wien, Österreich)
Oliver Prasser (Berlin)
Leyla Rassy (Hohenwart)
Sandro Romano (Stuttgart)
Livia-Noëlle Schelesen (Gstaad, Schweiz)
Felix Schmidt (Dunedin, Neuseeland)
Jürg Schönenberger (St. Gallenkappel, Schweiz)
Claudia S. F. Theilkäs (Bern, Schweiz)
Caroline Stalter (St. Ingbert)
Max Hugo Teiwes (Idar-Oberstein)
Fabio Thiel (Mönchengladbach)
Baver Topal (Offenburg)
Alba Vivell-González (Salzburg, Österreich)
Ines Wunderlich (Coburg)

Fachmitglieder (FGG)

Can Badourehfar (Pohlheim)
Kristin Garritzmann (Münster)
Corine Hafner (Unterägeri, Schweiz)
Susanne Kirchner (Kenzingen)
Hans-Heinrich Kolkmeyer (Bissendorf)

EGS

 

For further information an registration, please click here.

 

 

Startschuss ins Jubiläumsjahr

Empfang der DGemG auf der Inhorgenta Munich, am 23.2.2019

 

Dr. Thomas Lind, Präsident der Deutschen Gemmologischen Gesellschaft (DGemG) sowie Stiftungsratsvorsitzender der Deutschen Stiftung Edelsteinforschung (DSEF), eröffnet offiziell das Jubiläumsjahr „50 Jahre Deutsche Stiftung Edelsteinforschung (DSEF)“.

Die naturwissenschaftliche Edelsteinforschung ist eines der originären Ziele der DGemG seit ihrer Gründung im Jahre 1932, genauso wie die fundierte gemmologische Aus- und Weiterbildung und das Unterhalten eines Edelsteinlabors zur zerstörungsfreien Diagnostik von Edelsteinen.

1969 hat sich die DGemG entschieden, zum Zwecke der effizienten Durchführung von Forschungsprojekten und zum konsequenten Ausbau eines modernen Edelsteinlabors, eine separate Stiftung zu gründen.

Neben dem Vollzeitausbildungszentrum der Deutschen Gemmologischen Gesellschaft unter der Leitung von Dr. Ulrich Henn ist das Labor der Deutschen Stiftung Edelsteinforschung unter Führung von Dr. Claudio Milisenda heute die zweite tragende Säule eines gemeinsamen Gebäudes, in dem gemmologische Forschung und Wissenstransfer in die gemmologische Aus- und Weiterbildung sowie Dienstleistungstransfer in die Edelstein- und Schmuckbranche konzentriert sind.

Die Entscheidung, sowohl das Vollzeitausbildungszentrum der DGemG wie auch das Labor der DSEF im Zentrum der europäischen Edelsteinbranche, Idar-Oberstein, anzusiedeln, hat sich nachhaltig als richtig erwiesen.

Seit 1969 sind die Aufgaben vielfältiger und komplexer geworden, und vor allem der apparative Aufwand, der für den Betrieb eines modernen Edelsteinlabors notwendig ist, hat enorm zugenommen. Die Anforderungen einer global ausgerichteten Branche machen es notwendig, weltweit ausgerichtet zu arbeiten, und das „German Gemlab“ der DSEF gehört zur „LMHC“, der Arbeitsgemeinschaft international führender Laboratorien.

Höhepunkt des Jubiläumsjahres wird die Ausrichtung des „European Gemmological Symposium“ vom 22.-24. Mai 2019 darstellen.

Das erste „ European Gemmological Symposium“ wurde 2007 anlässlich des 75jährigen Gründungsjubiläums der DGemG in Idar-Oberstein erfolgreich ausgerichtet.

Nach Paris, London, Bern, Leiden und Zermatt wird dieses Symposium 2019 anlässlich des 50jährigen Gründungsjubiläums der DSEF erneut in Idar-Oberstein stattfinden.

Während der beiden Konferenztage werden zahlreiche international bekannte und hochkarätige Referenten ein breites Spektrum an Themen über Diamanten, Farbedelsteine, Perlen und Schmuck abdecken. Ergänzend wurde ein Rahmenprogramm vorbereitet, das dieses Wochenende zu einem Fest unter Freunden werden lässt.

Zahlreiche Sponsoren unterstützen die Vorbereitung der EGS.

Dr. Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, unterstreicht in seinem Grußwort die Bedeutung des Jubiläums der DSEF und überbringt die Zusage der Messe München, die Ausrichtung der EGS in Idar-Oberstein als Sponsor zu unterstützen.

 

Alumni Treffen Torte

 

Die Geburtstagstorte, verziert mit dem offiziellen Logo der DSEF, wurde von der amtierenden Edelsteinkönigin Bettina Reiter angeschnitten, mit unterstützender Anteilnahme durch (von links) den Landrat des Kreises Birkenfeld Matthias Schneider, dem Oberbürgermeister der Stadt Idar-Oberstein, Frank Frühauf, dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Messe München Dr. Klaus Dittrich, sowie Dr. Thomas Lind (DGemG und DSEF), der Projektleiterin der Inhorgenta Munich Stefanie Mändlein, Dr. Claudio Milisenda (DSEF) und Dr. Ulrich Henn (DGemG).

Aktuelle Infomationen zum European Gemnmological Symposium – 24. bis 26. Mai 2019 in Idar-Oberstein: www.dgemg-symposium.com

 

Alexandrit war das Thema der 2. Arbeitstagung der Deutschen Gemmologischen Gesellschaft e.V., die am 29. September 2018 im Ausbildungszentrum der DGemG stattfand.

In seinem Eröffnungsvortrag führte DGemG-Präsident Dr. Thomas Lind die Tagungsteilnehmer in das Thema „Der Alexandriteffekt – Farbwechsel bei Edelsteinen“ ein. Hierbei erläuterte er im Allgemeinen Farbe und Farbwahrnehmung sowie Absorptions- und Transmissionsprozesse bei unterschiedlicher Beleuchtungsart (Tageslicht und Glühlampenlicht).

Im Speziellen stellte er chrom- und vanadiumhaltige Edelsteine heraus, die nur bei besonderer Lage der Absorptionsbanden einen Farbwechsel vom Tageslicht hin zum Glühlampenlicht zeigen. Voraussetzung für den Farbwechsel ist eine dominante Absorptionsbande mit Maximum im gelben Spektralbereich. Dadurch erscheint der Alexandrit im Tageslicht grün bis blaugrün, da diese Farben im Tageslicht stärker vorhanden sind und transmittiert werden. Im Glühlampenlicht wird das deutlich mehr vorhandene Rot transmittiert, woraus eine rote bis violett-rote Farbe resultiert.

Im 2. Vortrag beschäftigte sich Dr. Ulrich Henn, Geschäftsführer der DGemG und Leiter des Deutschen Gemmologischen Ausbildungszentrums mit den Eigenschaften, Vorkommen, Synthesen und Imitationen von Alexandrit. Neben der Namensherkunft und den allgemeinen strukturellen, chemischen und physikalischen Eigenschaften gab er einen Überblick über die kommerziell bedeutenden Vorkommen von Alexandriten und die darauf bezogenen spezifischen Einschlussmerkmale. Weiterhin wurden synthetische Alexandrite und Imitationen anhand ihrer diagnostischen Merkmale vorgestellt.

Dr. Claudio C. Milisenda, Geschäftsführer der Deutschen Stiftung Edelsteinforschung – DSEF German Gem Lab – stellte in seiner Präsentation Labormethoden vor, die einerseits für die Unterscheidung von natürlichen und synthetischen Alexandriten herangezogen werden können und andererseits wertvolle Hinweise auf die Herkunft natürlicher Steine geben können. Insbesondere wurde hierfür neben der chemischen Analytik die Verwendung der Photolumineszenz und Infrarotspektroskopie dargestellt.

In den anschließenden Workshops konnten sich die Tagungsteilnehmer im Rahmen von praktischen Übungen selbst in der Alexandritdiagnostik schulen. Praktische Demonstrationen analytischer Geräte rundeten den DGemG-Thementag Alexandrit ab.

 

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Links: Tom Stephan, MSc, wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der DGemG, präsentiert Einschlüsse in Alexandrit über ein ans Mikroskop gekoppeltes Tablet. Im Hintergrund (von links): Qi Wang, MA und Benjamin Huaysan, BSc (beide Lehrgangsleiter bei der DGemG), Dr. Thomas Lind, Präsident der DGemG, sowie DGemG-Geschäftsführer Dr. Ulrich Henn.
Rechts: Qi Wang, MA, Lehrgangsleiterin bei der DGemG, demonstriert Tagungsteilnehmern den Alexandriteffekt anhand einer Auswahl natürlicher und synthetischer Alexandrite.

 

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Links: Tagungsteilnehmer bei der praktischen Untersuchung von natürlichen Alexandriten verschiedener Herkünfte.
Rechts: Benjamin Huaysan, BSc (Lehrgangsleiter DGemG und wissenschaftlicher Mitarbeiter DSEF) sowie Stefan Müller, MSc (rechts, wissenschaftlicher Mitarbeiter DSEF) demonstrieren die spektroskopische Untersuchung von Alexandriten.

 

Ihren Abschluss fand die 2. DGemG-Arbeitstagung 2018 mit der feierlichen Überreichung der Qualifikationsurkunden an erfolgreiche Absolventen der DGemG-Bildungsgänge Edelsteinkunde und Diamantenkunde sowie an neue Fachmitglieder (F.G.G.) durch den Präsidenten Dr. Thomas Lind.

 

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Die bei der Tagung anwesenden erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der DGemG-Bildungsgänge Edelsteinkunde und Diamantenkunde und neue Fachmitglieder (F.G.G.):
Vordere Reihe (von links): DGemG-Präsident Dr. Thomas Lind, Sabine Müller (Mannheim), Marta Sobolewska (PL-Warszawa), Kristin Garritzmann (Münster), Clarissa Semprich (Mönkloh), DGemG-Geschäftsführer Dr. Ulrich Henn
Reihe dahinter (ab 3. von links): Šarunas Mogenis (Kaiserslautern) , Semiramis Mordasini (CH-Bern), Andreas Hörschelmann
Hintere Reihe: DGemG-Seminarleiter Tom Stephan, MSc, Saumya Jain (Idar-Oberstein), Gabriel Kuhnle (Fürth), DGemG Seminarleiter Benjamin Huaysan, BSc

 

Die Absolventen und Fachmitglieder (Mai – September 2018):

Saif Auf Abdulrahim (Filderstadt)

Can Badourehfar (Altenstadt)

Kristin Garritzmann (Münster)

Noura Habouch (CH-Zürich)

Andreas Hörschelmann

Moris Islek (Berlin)

Saumya Jain (Idar-Oberstein)

Tobias Kempf (CH-Steffisburg)

Anna Kreyenborg (Münster)

Gabriel Kuhnle (Fürth)

Hangkai Ma (CH-Alpnach Dorf)

Šarunas Mogenis (Kaiserslautern)

Semiramis Mordasini (CH-Bern)

Sabine Müller (Mannheim)

Maximilian Pentenrieder

Clarissa Semprich (Mönkloh)

Marta Sobolewska (PL-Warszawa)

Anna Maria Stickelmayer (Hanau)

Christine Stock (Gerach)

Georgina Szabo (Heilbronn)

Tatjana Traut (Düsseldorf)

Alina Uhlitz (Köln)

Kristina Vilkel (Berlin)

 

 

Die diesjährige CIBJO-Konferenz fand vom 15. Bis 17. Oktober in Bogota, Kolumbien im unmittelbaren Anschluss an das 2nd World Emerald Symposium, das von der Fedesmeraldas (The National Federation of Emeralds of Colombia) organisiert wurde, statt.

Von der Deutschen Gemmologischen Gesellschaft e.V. (DGemG) nahm Dr. Thomas Lind in seiner Funktion als Vice-President des Sectors A (Gem Materials/Trade/Laboratories) teil. Seitens der Deutschen Stiftung Edelsteinforschung (DSEF) war Dr. Claudio C. Milisenda in der Funktion als Vice-President der Gemmological Commission dabei.

Dr. Milisenda referierte auch beim 2nd World Emerald Symposium über Smaragde aus Äthiopien.

 

Thomas Claudio Gaetano Cavalieri CIBJO President

Dr. Thomas Lind (rechts) und Dr. Claudio C. Milisenda (links) mit CIBJO-Präsident Dr. Gaetano Cavalieri.

DGemG- und DSEF-Vorträge im Seminarprogramm der Inhorgenta 2019

Die Deutsche Gemmologische Gesellschaft e.V. (DGemG) und die Deutsche Stiftung Edelsteinforschung (DSEF) waren im Seminarprogramm der Inhorgenta Munich 2019 mit zwei Präsentationen vertreten:

Dr. Claudio C. Milisenda referierte über „Neues zu Behandlung und Herkunft von Farbedelsteinen“.

Dr. Ulrich Henn stellte die aktuelle Marktsituation und spezifische Erkennungsmerkmale von synthetische Diamanten vor.

 

Uli INhorgentaGILC

Links: DGemG-Geschäftsführer Dr. Ulrich Henn bei seinem Vortrag auf der Inhorgenta in München.
Rechts: V.l.n.r. Edward Boehm, Mitglied des GILC Committees von ICA, Dr. Claudio Milisenda, leitender Gemmologe und Geschäftsführer des DSEF German Gemlab, Dr. Thomas Lind, Präsident DGemG, Dr. Lore Kiefert, leitende Gemmologin des Gübelin Gemlab (GGL).

 

CopenhagenHelsinki

Links: Die Geschäftsführer der DGemG, Dr. Ulrich Henn, und der DSEF, Dr. Claudio C. Milisenda, auf dem Copenhagen Gemmological Symposium.
Rechts: Tom Stephan, M. Sc., bei einem seiner Vorträge auf der Tagung der Gemmologischen Gesellschaft von Finnland.

Copenhagen Gemmological Symposium

Insgesamt sieben Vorträge zu diversen aktuellen gemmologischen Themen präsentierten Dr. Ulrich Henn (DGemG) und Dr. Claudio C. Milisenda (DSEF) bei der Fachtagung der Gemmlogischen Gesellschaft von Dänemark am 23. – 24. März 2019 in Kopenhagen:

Ulrich Henn:

Treatments of corundum

Tourmalines from Namibia

Synthetic diamonds, production and identification

Treatment of diamonds

 

Claudio C. Milisenda:

Rubies from Mozambique

Notes from the laboratory – synthetics, imitations and treatments

Emeralds from Zambia and Ethiopia

 

Tagung der Gemmologischen Gesellschaft von Finnland in Helsinki

Auf Einladung der Gemmologischen Gesellschaft von Finnland hielt Tom Stephan, M. Sc., wissenschaftlicher Mitarbeiter und Seminarleiter bei der DGemG, zwei Vorträge anlässlich der Jahrestagung der Gesellschaft in Helsinki (13.-14.04.2019):

 

Corundum - a current gemmological overview of the characteristics of natural and synthetic rubies and sapphires, as well as their enhancements

Tourmaline - characteristics, occurrences, treatments and imitations

 

Im Anschluss an die Vorträge wurde jeweils ein Workshop abgehalten, bei denen die Tagungsteilnehmer die Möglichkeit hatten Korunde und Turmaline aus der Lehrsammlung der Deutschen Gemmologischen Gesellschaft e.V. zu untersuchen.

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