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Come to where the knowledge is! Deutsche Gemmologische Gesellschaft eV (German Gemmological Association)

Gemmologie aktuell

Seit einiger Zeit werden rote und grüne Quarze im Handel angeboten, die aus einem Vorkommen im Norden Tansanias stammen. International wird das Material als „Cherry Quartz“ und „Emerald Quartz“ bezeichnet, mitunter auch als „Pink and Green Tanzurine Quartz“.

 

Hier können Sie den Artikel als PDF downloaden: Roter und grüner Quarz aus Tansania.pdf

RoterGrünerQuarzTansania klein

Im Bild: Kugelketten mit rotem und grünen Quarz aus Tansania

 

Eine immer wieder gestellte Frage im Themenbereich Koralle bezieht sich auf die aktuellen Bestimmungen des Artenschutzes und die damit verbundenen Handelsbeschränkungen.

Die vorliegende DGemG-Information fasst als „Leitfaden“ die aktuelle Situation und rechtlichen Grundlagen zusammen.

Hier gibt es den vollständigen Artikel im PDF-Format: DGemG-Information: Korallen_im_Edelsteinhandel.pdf

koralle titel

Coralliidae - Rote und pinkfarbene Korallen = Edelkorallen

Links: Corallium rubrum (Mittelmeer-Koralle)

Mitte/oben: Corallium japonicum (Japanische Koralle) – CITES WA III

Mitte/unten: Corallium elatius (Taiwan-Koralle) – CITES WA III

Rechts: Corallium secundum (Pazifik-Koralle/Midway-Koralle) – CITES WA III

 

 

Allgemeine Informationen und rechtliche Grundlagen finden sich bei:

http://www.zoll.de/DE/Fachthemen/Verbote-Beschraenkungen/Schutz-der-Tierwelt/Artenschutz/Allgemeine-Informationen/allgemeine-informationen.html

 

Ein seltener roter, durchscheinender Sammlerstein, der makroskopisch leicht mit Rhodonit oder Rhodochrosit verwechselt werden kann.

Bei rein makroskopischer Betrachtung kann Friedelit mit den Maganmineralen Rhodonit und Rhodochrosit verwechselt werden, die eine ähnliche Farben aufweisen können und ebenfalls zumeist als transluzente Aggregate auftreten. Eine Untersuchung mit gemmologischen Geräten (Refraktometer, hydrostatische Waage) erlaubt jedoch eine eindeutige Bestimmung. Den vollständigen Artikel können Sie unter dem folgenden Link downloaden: Friedelit

friedelit

Friedelit (0,49 ct, vergrößert dargestellt, oben) aus Franklin Furnace, New Jersey/USA, Rhodochrosit (3,66 ct, links) aus Argentinien sowie ein Rhodonit (6,96 ct, rechts).

 

The treatment of the clarity resp. transparency due to the filling of surface-opened fissures improves the appearance of a stone distinctly. Furthermore, the filling with polymers increases the stability.

One of the first descriptions of the use of oil as a filling material for fissures, especially for emeralds, was given by C. Plinius Secundus (55 AD) in his 37th book of natural history. Other historic information are the Papyrus Graecus Holminensis (400 AD), as well as Arabian writings from the 14th century. Since the 1980s artificial resins, which fill the fissures and - depending on the kind of application - could coat the stone too are used to impregnate emeralds. Oil, wax, soft resins and artificial resins are the common filler substances for the clarity treatment of emeralds today.

smaragdgeölt

In the picture above: Colombian Emerald (1.16ct.) before (left) and after (right) the clarity treatment

Content

1. Introduction: History of clarity enhancement of emeralds
2. Treatment process and filler substances
3. Identification
3.1. Residues of the filler substances
3.2. Flash-effect
3.3. Fluorescence
3.4. Spectroscopic methods
4. Duration of the fillers
5. Nomenclature
6. Literature
 

This DGEmG- and DSEF-Information supplies a comprehensive overview of the current processes and detection methods of this treatment. Here you find the whole article in PDF-format: DGemG- and DSEF- information: Clarity treatment of emeralds

Flüssigkeiten sind in beinahe jedem Edelstein einschlossen. Die Interpretation dieser Flüssigkeitseinschlüsse besitzt in der Gemmologie eine besondere Bedeutung, beispielsweise bei der Erkennung von Synthesen und Behandlungen sowie bei der Herkunftsbestimmung.

In der vorliegenden DGemG-Information werden Flüssigkeitseinschlüsse in Edelsteinen einführend vorgestellt, wobei auf ihre Entstehung und Bestimmung sowie die weiteren Anwendungsgebiete eingegangen wird. Hier können Sie auf den vollständigen Artikel als PDF zugreifen: DGemG-Information: Flüssigkeitseinschlüsse in der Gemmologie

 

fluidinclusions nl

Abbildung oben: Ungewöhnlich großer primärer Flüssigkeitseinschluss mit beweglicher Gasblase

in einem Rauchquarz aus den Erongo-Mountains, Namibia. Der Hohlraum misst etwa 2x3 cm.

 

Inhalt

1. Einleitung

2. Entstehung von Flüssigkeitseinschlüssen

            2.1. Primäre (syngenetische) Flüssigkeitseinschlüsse

            2.2. Sekundäre (epigenetische) Flüssigkeitseinschlüsse

            2.3. „Pseudo-sekundäre“ (syngenetisch-sekundär) Flüssigkeitseinschlüsse

3. Formen und Veränderungen nach dem Einschlussvorgang

4. Bestimmungsmöglichkeiten von Flüssigkeitseinschlüssen

5. Anwendungsgebiete in der Gemmologie

6. Literatur

 

 

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