Deutsche Gemmologische Gesellschaft

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DGemG-Information: Korunde mit künstlicher Rissheilung

Neben der reinen thermischen Behandlung zur Farbveränderung/Farbverbesserung von Korunden wurde in den 1970er Jahren erstmals die Verwendung von chemischen Zusatzstoffen (Additiva, meist Borax) beschrieben, die eine künstliche Rissheilung ermöglichen und somit eine zusätzliche Verbesserung der Transparenz zur Folge haben. Heute ist dieses Verfahren eine der gängigen Behandlungsmethoden für Korunde, weshalb in der vorliegenden DGemG-Information sowohl der Behandlungsprozess als auch die Erkennung aktuell vorgestellt werden sollen.

 

RissgeheilteKorunde

Inhalt

1. Einleitung

2. Chemische Zusatzstoffe und Behandlungsprozess

3. Identifizierung

4. Füllung von Hohlräumen und Ausbrüchen

5. Nomenklatur

6. Literaturverzeichnis

 

Hier finden Sie den Artikel im PDF-Format: DGemG Information - Korunde mit künstlicher Rissheilung